Helfen statt Wegwerfen

Wir nehmen gebrauchte PCs & Laptops in Form von Spenden entgegen, bereiten die Geräte auf und übergeben sie kostenlos an Schulen, karitative NGOs sowie an finanziell benachteiligte Menschen.

Ich will unterstützen Ich brauche ein Gerät

Wir haben bereits 34.854 Familien geholfen Stand: 29.03.2026
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Geräte-Retter-Prämie

Mit der Geräte-Retter-Prämie erhalten Privatpersonen eine Förderung von 50 % des BruttoRechnungsbetrags (maximal 130€) für Reparaturen.


PCs für alle in den Medien

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So können Sie uns unterstützen

Geräte spenden

Wir freuen uns ganz besonders über PCs, Laptops, Tablets, Monitore und Drucker.

Mehrere Geräte können wir im Raum Wien auch abholen.

Daten werden fachgerecht und zertifiziert gelöscht.

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Geld spenden

Alle Spenden kommen zu 100% dem Verein zugute und werden transparent verwendet.

Spenden sind per Banküberweisung möglich.

Sie können uns auch mit Paypal oder Bitcoin unterstützen.

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Reparaturen

Ob Innenreinigung oder Austausch von Teilen, wir helfen gerne.

Neue Teile bringen Ihr Gerät wieder in Gang.

Eine gründliche Reinigung macht Ihr Gerät schneller.

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Mithelfen

Geräte entgegennehmen und ausgeben, Abholungen, Büroarbeit oder Marketing.

Sie können Geräte ausgeben und entgegennehmen.

Sie können uns helfen Geräte in und rund um Wien abzuholen.

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Aktuelle Neuigkeiten aus dem Verein

Ute-Bock-Preis für Oleg Cherednychenko

17.04.2026  ·  Peter Bernscherer

Ute-Bock-Preis für Oleg Cherednychenko

Oleg hat den Ute-Bock-Preis erhalten – eine Auszeichnung, die sein außergewöhnliches Engagement auch verdient. Oleg auf unserer Webseite - mit Video Mit 82 Jahren leistet Oleg täglich Arbeit, die mehr als einem Vollzeitjob entspricht. Sein Leben war geprägt von Wendungen: In Deutschland geboren, in der Ukraine aufgewachsen, arbeitete er in Atomkraftwerken, studierte IT und war Militärpilot. 2022 musste er mit seiner Frau und seinen Enkeln aus der Ukraine fliehen. Heute lebt er in einer Wiener Flüchtlingsunterkunft – und engagiert sich seit vier Jahren unermüdlich beim Verein PCs für alle.Nahezu täglich, von 10 bis 17 Uhr, ist Oleg im Einsatz: Er nimmt gespendete Geräte entgegen, gibt sie an Bedürftige aus, übersetzt für ukrainische Geflüchtete, begleitet sie zu Arztbesuchen und Behördenterminen, unterrichtet Deutsch. Das ist echte Arbeit – freiwillig, ehrenamtlich, aus tiefer Überzeugung.Bemerkenswert ist eine Feststellung des Sozialministeriums aus dem vergangenen Jahr: Die Freiwilligenarbeit von PCs für alle, so beschied man dort, sei keinen Cent wert.Der Ute-Bock-Preis sieht das anders. Voriges Jahr erhielt Shaher vom Verein PCs für alle diese Auszeichnung. Shaher - Ute Bock Preis 2025 Nun folgt Oleg – Beweis dafür, dass der Preis dort hingeht, wo echte Menschlichkeit zählt. Unser Dank gilt dem gesamten Team vom Flüchtlingsprojekt Ute Bock und besonders Frau Hudler, die diese Anerkennung möglich gemacht hat.Ute Bock Preis 2026Natürlich gratulieren wir ebenso den anderen Preisträger:innen Hamdi Abdullahi Hassan, Dolmetscherin und JournalistinAziz Mohammadi, engagiert bei “you are welcome” von Jasmin Randall, Vater von großartigen Kindern, ein Sohn von ihm hat bei uns ein Praktikum gemachtIbrahim Rasool, Fußballtrainer, bei vielen Vereinen aktiv, der auch eine beeindruckende Rede hielt und als Lagerarbeiter für Amazon schuftet

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Rettungswagen und Feuerwehrfahrzeug für die Ukraine

05.04.2026  ·  Peter Bernscherer

Rettungswagen und Feuerwehrfahrzeug für die Ukraine

2.500 Kilometer für Rettung und Sicherheit in CharkivEin Rettungswagen aus Vorarlberg und ein Feuerwehrfahrzeug aus Leonding haben nach langen und anspruchsvollen Fahrten ihre Ziele in der Ukraine erreicht. Der Rettungswagen ist nun stationiert in der onkologischen Kinderklinik in Charkiv, nur 20 Kilometer von der russischen Grenze entfernt, während das Feuerwehrfahrzeug aus Leonding seine Arbeit in der kriegsgeschädigten Stadt aufgenommen hat. Beide Fahrzeuge sind Zeichen der österreichischen Solidarität mit einer Stadt, die unter den Auswirkungen des Krieges schwer leidet. Charkiv: Industrie- und Universitätsstadt im KriegszustandCharkiv ist die zweitgrößte Stadt der Ukraine und ein wichtiges Zentrum für Industrie und Wissenschaft. Doch die Stadt trägt schwere Wunden von Russlands Angriffskrieg. Die sichtbaren Zerstörungen sind verheerend: Wohnhäuser sind beschädigt oder zerstört, ganze Stadtteile tragen Narben von Bombenangriffen. Rettungs- und Feuerwehrkapazitäten sind angespannt und überfordert. Vor diesem Hintergrund ist jede Unterstützung – wie diese beiden Fahrzeuge – ein entscheidender Beitrag für die Rettungs- und Brandschutzkräfte sowie für die medizinische Versorgung der Bevölkerung. Der Rettungswagen: Für die einzige onkologische Kinderklinik der RegionDie Bedeutung der onkologischen Kinderklinik in Charkiv kann kaum überschätzt werden. Sie ist die einzige Klinik dieser Spezialisierung im Umkreis von 500 Kilometern. Hier werden Kinder mit Leukämie und anderen Krebserkrankungen behandelt. Der Rettungswagen ist daher nicht nur eine logistische Unterstützung, sondern ein entscheidender Teil der medizinischen Infrastruktur – er ermöglicht es den Kindern und ihren Begleitern, zur lebensrettenden Behandlung zu gelangen.Das Feuerwehrfahrzeug: Für Stadt und BevölkerungDas Feuerwehrfahrzeug aus Leonding leistet einen wichtigen Beitrag zur Brandbekämpfung und zum Katastrophenschutz in Charkiv. In einer Stadt, die von Bombenangriffen heimgesucht wird, sind funktionierende Feuerwehrfahrzeuge essentiell. Sie sind notwendig, um Brände zu löschen, Menschen in Notlagen zu retten und Infrastruktur zu schützen. Das Fahrzeug aus Österreich erweitert die Kapazitäten der lokalen Einsatzkräfte und ermöglicht es ihnen, schneller und effektiver zu helfen.Bilder einer zerstörten KlinikBesonders eindringlich sind die Bilder einer Klinik in Charkiv, die zwei Monate lang von russischen Soldaten besetzt war. Der Operationssaal ist geplündert, die Ausstattung zerstört. Der Direktor steht in seinem ehemals repräsentativen Büro – das Ausmaß der Verwüstung ist unfassbar. Nach nur zwei Monaten der Besetzung ist die Klinik kaum wiederzuerkennen. Diese Bilder zeigen eindrucksvoll, wie wichtig der Zugang zu funktionsfähigen medizinischen Einrichtungen und Ausrüstungen für die Ukraine ist. Dankbarkeit der PatientenDie Kinder und ihre Familien sind überaus dankbar für die Unterstützung. Sie verstehen, dass dieser Rettungswagen ein Geschenk ist – ein Zeichen, dass sie nicht vergessen sind, dass die Welt ihre Leiden sieht und handelt. Für viele dieser Kinder, die mit Leukämie kämpfen, bedeutet zuverlässige medizinische Versorgung die Chance auf Heilung und ein weiteres Leben. Auch die Bevölkerung Charkivs ist dankbar für das Feuerwehrfahrzeug, das ihre Chancen auf Rettung in Notlagen erhöht.Ein Akt der SolidaritätDer Transport beider Fahrzeuge ist nicht nur eine logistische Leistung, sondern auch ein starkes Zeichen der internationalen Solidarität mit der Ukraine. Erich Hofmarcher und die Kiwanis haben es möglich gemacht – zusammen mit vielen weiteren Helfern und Unterstützern, deren Engagement und Großzügigkeit diese Mission erst ermöglichten. Damit wird eines der humanitären Grundprinzipien gelebt: In Zeiten der Krise nicht untätig zu bleiben, sondern konkrete Hilfe anzubieten.Danke an alle UnterstützerBesonderer Dank gilt allen, die an dieser Mission mitgewirkt haben – von den Organisatoren über die Fahrer bis zu den Spendern und Unterstützern. Durch ihre Hilfe haben zwei Fahrzeuge ihren Weg nach Charkiv gefunden: ein Rettungswagen, der vielen kranken Kindern hilft, die lebensrettende Behandlung zu erhalten, und ein Feuerwehrfahrzeug, das Menschen in Notlagen schützt. Es ist ein Beweis, dass selbst in schwierigsten Zeiten Menschlichkeit und Zusammenhalt möglich sind. 

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Rojava-Einsatz: Rainer Brim und die Karawane der Menschlichkeit

28.03.2026  ·  Beate l:

Rojava-Einsatz: Rainer Brim und die Karawane der Menschlichkeit

Der Einsatz in Rojava zeigt, wie gezielte Unterstützung in Krisensituationen wirkt. Rainer Brim und die Karawane der Menschlichkeit bringen Computer und andere Ressourcen dorthin, wo sie dringend gebraucht werden – und ermöglichen damit direkte Verbesserungen für die Bevölkerung.Das Ashti Center: Koordination von 30 OrganisationenDas Ashti Center ist eine zentrale Koordinationsstelle für humanitäre Hilfsleistungen in Rojava. Hier laufen die Fäden zusammen: Das Center koordiniert die Aktivitäten von 30 verschiedenen Hilfsorganisationen mit dem Ziel, Hilfsgüter und Dienstleistungen gleichmäßig und bedarfsgerecht an die vielen Bedürftigen zu verteilen.Eine solch komplexe Koordinationsaufgabe erfordert funktionierende IT-Infrastruktur. Das Problem: Das Center ist massiv unterfinanziert, und seine ehrenamtlichen MitarbeiterInnen arbeiten ohne eigene Laptops. Das macht ihre Arbeit ineffizient und erschwert die Datenerfassung, Planung und Kommunikation zwischen den beteiligten Organisationen erheblich.Wir haben das Ashti Center mit 15 Laptops ausgestattet. Diese Geräte ermöglichen es den MitarbeiterInnen, ihre Koordinationsarbeit professioneller und effizienter zu gestalten – ein direkter Beitrag zur Verbesserung der Hilfsverteilung vor Ort.Die Orchid Team Initiative: Kunst für Stadtbild und SeelenverfassungNeben der materiellen Hilfe ist psychosoziale Unterstützung in Krisengebieten essentiell. Die Orchid Team Initiative des Künstlers Samir Kalo trägt auf ihre Weise dazu bei.Die Initiative malt großflächige Bilder an die Hauswände Rojavas. In einem Umfeld, das durch Konflikte geprägt ist und oft trist wirkt, bringen diese Wandmalereien Farbe, Schönheit und eine Art visuellen Hoffnungsausdruck in den Alltag. Die Bewohner berichten durchweg von ihrer Freude über die veränderten Stadtbilder – ein nicht zu unterschätzender psychologischer Effekt in schwierigen Zeiten.Gleichzeitig bietet Samir Kalo Jugendlichen durch diese Initiative eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung. In Krisenregionen ist dies ein wichtiger Faktor: Es gibt jungen Menschen Struktur, Kreativität und ein Zugehörigkeitsgefühl.Wir haben die Initiative mit 150 Litern Farbe unterstützt – ein direkter Input für die laufenden Projekte.Der Syrische FrauenratDer Syrische Frauenrat wird in Kürze ebenfalls Computer und Laptops von uns erhalten. Die Organisation spielt eine wichtige Rolle in der Unterstützung von Frauen in der Region und benötigt ebenso dringend funktionierende IT-Ausrüstung.Hilfe, die ankommtDiese Einsätze zeigen, wofür wir arbeiten: Nicht um Statistiken zu füllen, sondern um konkrete Verbesserungen im Alltag von Menschen zu ermöglichen. Ein funktionierendes Koordinationscenter bedeutet bessere Hilfsverteilung. Farbe an den Wänden bedeutet Hoffnung in schwierigen Zeiten. Computer bedeuten Handlungsfähigkeit.Unser Dank gilt Rainer Brim und der Karawane der Menschlichkeit, die vor Ort sind und diese Unterstützung direkt in die richtigen Hände bringen – in enger Zusammenarbeit mit Verein PCs für alle und vielen anderen unterstützenden Organisationen. 

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Für Unternehmen

PCs für alle beim SK Rapid

Martin, Beate und Peter von unserem Team mit David Stockinger, Steffen Hoffmann und Elisabeth Overbeeke vom SK Rapid. Foto © SK Rapid

Als Firma Geräte spenden

Wenn Sie Firmengeräte spenden wollen, holen wir die Gerätespenden im Raum Wien gerne bei Ihnen ab. Wir sorgen für eine fachgerechte Datenlöschung und bereiten die Geräte auf. Sie werden mit Internet, Officeprogrammen, Monitor, Tastatur und Maus ausgestattet.

Wir stellen Ihnen gerne einen Beleg für die Buchhaltung über die unentgeltliche Entgegennahme der Geräte aus sowie eine Bestätigung und ein Protokoll über die Löschung der Daten bzw. Vernichtung der Datenträger.

Infos für Unternehmen

Helfen Sie uns helfen

Viele Firmen tauschen ihre Hardware in festen Zyklen aus - oft, obwohl sie technisch noch einwandfrei funktioniert. Mit dem untenstehenden Schreiben können Sie solche Unternehmen ganz unkompliziert auf PCs für alle aufmerksam machen. Ein kleiner Hinweis kann Großes bewirken!

PDF mit Infos für Firmen

Einige der Unternehmen, die uns bereits unterstützt haben


Einblick in den Alltag von PCs für alle

Von PCs entgegen nehmen und herrichten, Lieferungen an Schulen, NGOs und Familien, bis zu den schönen Momenten in denen sich Familien denen wir helfen konnten bedanken - hier ein Einblick in unseren Alltag.

zum Fotoalbum auf Google Photos

Die Gesichter sind mit Emojis überlagert um die Privatsphäre unserer unterstützten Familien zu respektieren.

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