Aktuelles

30.04.2026  ·  Peter Bernscherer

Armut trifft Alleinerziehende besonders hart

In Österreich sind derzeit 1,7 Millionen Menschen armuts- oder ausgrenzungsgefährdet – das entspricht 18,8 Prozent der Bevölkerung und damit 170.000 mehr als noch 2024. Besonders stark betroffen sind dabei Alleinerziehende: 25 Prozent von ihnen zählen zu den zehn Prozent der Haushalte mit den geringsten Einkommen. Dahinter stehen reale Lebenssituationen. Eine Frau, die uns kürzlich geschrieben hat, bringt das auf den Punkt: Sie hat die Karenzzeit genutzt, um die Matura nachzuholen, beginnt im Herbst ein Studium der Erziehungs- und Bildungswissenschaften – und fehlt schlicht das Geld für einen Laptop. Als Alleinerziehende trägt sie Verantwortung für ihre Tochter und für sich selbst, gleichzeitig. Ein Gerät, das für viele selbstverständlich ist, kann über Bildungschancen entscheiden.  411.000 Kinder und Jugendliche in Österreich sind armuts- oder ausgrenzungsgefährdet – 81.000 mehr als im Vorjahr. Kinder von Alleinerziehenden sind dabei überdurchschnittlich häufig betroffen. Auch Studierende geraten laut Samariterbund zunehmend in finanzielle Not und müssen häufiger Hilfsangebote in Anspruch nehmen. orfGenau hier setzt PCs für alle an. Wir vergeben refurbished Laptops und Computers an Menschen, die sich digitale Teilhabe sonst nicht leisten könnten – damit Bildung keine Frage des Bankkontos bleibt.Aber mir stellt sich die Frage, was die ganzen Leistungsträger:innen, die mit dem Motto "Leistung muss sich wieder lohnen" hausieren gehen eigentlich tun?

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17.03.2026  ·  Peter Bernscherer

.....zum offenen Brief „Kettensäge stoppen!

Der Verein PCs für alle, der sich seit Jahren für digitale Teilhabe, Medienkompetenz und den niederschwelligen Zugang zu digitalen Technologien für alle Menschen einsetzt, unterstützt diesen offenen Brief ausdrücklich – und möchte insbesondere einen Aspekt hervorheben, der in der öffentlichen Debatte oft zu wenig Beachtung findet: den Schutz von Persönlichkeitsrechten im digitalen Raum.Datenschutz ist kein Luxus, sondern ein GrundrechtDer Brief weist zurecht darauf hin, dass laufende Deregulierungsinitiativen dazu führen sollen, dass „Beschäftigte weniger Kontrolle über ihre eigenen Daten haben und ihre Überwachung am Arbeitsplatz erleichtert werden soll." Für unseren Verein ist dies ein Alarmsignal. Persönlichkeitsrechte – das Recht auf informationelle Selbstbestimmung, auf Privatsphäre, auf Kontrolle der eigenen Daten – sind keine technischen Detailfragen. Sie sind die Grundlage dafür, dass Menschen in einer digitalen Gesellschaft frei, mündig und würdevoll leben können.Gerade jene Menschen, denen wir als Verein helfen – ältere Personen, Menschen mit geringem Einkommen, Menschen mit Migrationshintergrund – sind bei einem Abbau dieser Schutzstandards besonders gefährdet. Sie verfügen oft nicht über die rechtlichen Ressourcen oder das technische Wissen, um sich gegen Datenmissbrauch oder ausufernde Überwachung zu wehren.Omnibus-Pakete als demokratiepolitisches ProblemBesonders kritisch sehen wir, dass weitreichende Änderungen im Datenschutz- und Digitarecht im Rahmen von „Omnibus-Paketen" ohne breite öffentliche Konsultation durchgesetzt werden sollen. Gesetze, die in der Entstehung intransparent sind, werden in der Bevölkerung kein Vertrauen genießen – und gerade das digitale Vertrauen ist eine Voraussetzung für die gesellschaftliche Akzeptanz der Digitalisierung.Unser AppellWir schließen uns der Forderung an Bundeskanzler Stocker an: Persönlichkeitsrechte und Datenschutz dürfen nicht dem Druck von Wirtschaftslobbygruppen geopfert werden. Digitale Teilhabe setzt voraus, dass Menschen darauf vertrauen können, dass ihre Daten geschützt sind – ob als Arbeitnehmer:innen, als Konsument:innen oder als Bürger:innen. Eine Gesellschaft, in der Überwachung zur Normalität wird, ist keine Gesellschaft, in der digitale Technologien den Menschen dienen.Wien, 17. März 2026 – Peter Bernscherer Hier der offene Brief www.kettensaege-stoppen.at/offener-brief und hier die Webseite der Plattform www.kettensaege-stoppen.at/

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08.03.2026  ·  Peter Bernscherer

Frauentag 2026: Für echte Veränderungen – More Feminism, Less Bullshit

Am heutigen Frauentag feiern wir nicht nur die Stärke und den Mut von Frauen – wir setzen auch ein klares Zeichen gegen die Ungerechtigkeiten, die viel zu viele von uns täglich erleben.Die Realität ist unbequem: Frauen verdienen weniger, arbeiten mehr unbezahlte Sorgearbeit, tragen die größere Last der Familienverantwortung. Und wenn das Erwerbsleben vorbei ist, droht vielen eine besonders bitter schmeckende Realität – Altersarmut. Frauen sind überproportional von Altersarmut betroffen, weil Erwerbsbiografien unterbrochen wurden, weil Teilzeitarbeit zur Notwendigkeit wurde, weil Rentensysteme immer noch strukturell Benachteiligung eingebaut haben.Das ist nicht naturgegeben. Das ist ein System, das wir verändern können und müssen.Mehr als schöne WorteFeminismus bedeutet nicht, einmal im Jahr Blumen zu schenken und dann zur Tagesordnung überzugehen. Das ist genau die Art von Bullshit, die wir nicht mehr brauchen. Feminismus bedeutet:Existenzsicherung für alle: Renten, die zum Leben reichen, nicht zum HungernGerechtigkeit bei der Arbeit: Gleiche Bezahlung, Anerkennung von Sorgearbeit, Möglichkeiten für echte ChancengleichheitSchutz vor Gewalt und Willkür: Überall, in Arbeit, Familie und GesellschaftEchte Mitbestimmung: Nicht nur in Worten, sondern in EntscheidungsstrukturenUnsere MissionDer Verein PCS für alle steht für Menschen, die es ernst meinen mit Gleichberechtigung und sozialer Gerechtigkeit. Wir sehen die Frauen in prekären Arbeitsverhältnissen. Wir sehen die unsichtbare Arbeit, die täglich geleistet wird. Wir sehen alte Frauen, die immer gearbeitet haben und jetzt jeden Euro dreimal umdrehen müssen. Wir sehen Mütter, die ihren Kindern keinen Computer kaufen können. Eine Frau, die uns unterstützt hat wurde von ihrem Lebensgefährten ermordet. Und wir handeln.Heute und jeden Tag: More Feminism, Less Bullshit – weniger leere Versprechen, mehr echte Solidarität und konkrete Veränderungen.

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15.12.2025  ·  Peter Bernscherer

Ein Schicksal, das jeden treffen kann

Vor kurzem besuchte uns ein Mann, der mehrere Laptops zur Reparatur brachte – nicht für sich selbst, sondern für seine Mitbewohner in einer betreuten Wohneinrichtung. Was zunächst wie eine gewöhnliche Reparaturanfrage aussah, entwickelte sich zu einem Gespräch, das uns nachhaltig berührt hat.Der Mann ist erst 50 Jahre alt. Nach einem Schlaganfall muss er nun mit einer sehr kleinen Berufsunfähigkeitsrente auskommen – eine dramatische Veränderung für jemanden, der über 30 Jahre lang gearbeitet und immer gut verdient hatte. Heute lebt er gemeinsam mit anderen älteren oder kranken Menschen in betreutem Wohnen."Ich hätte mir nie vorstellen können, dass ich einmal in die Situation komme, mir keinen Computer kaufen zu können", erzählte er uns. Diese Worte zeigen eindrücklich, wie schnell sich ein Leben ändern kann und wie wichtig digitale Teilhabe gerade dann wird, wenn die Mobilität eingeschränkt ist.Warum unsere Arbeit zähltFür viele Menschen in ähnlichen Situationen ist ein funktionierender Computer mehr als nur ein Gerät – er ist:Ein Fenster zur WeltDie Verbindung zu Familie und FreundenDer Zugang zu wichtigen Informationen und BehördengängenEin Stück Normalität und SelbstständigkeitBei PCs für alle setzen wir genau hier an: Wir reparieren gespendete Geräte und machen sie Menschen zugänglich, für die ein neuer Computer unerschwinglich geworden ist. Denn digitale Ausgrenzung darf nicht zur Folge von Krankheit oder geringem Einkommen werden.Ihre Unterstützung macht den Unterschied. Ob durch Gerätespenden, ehrenamtliche Mitarbeit oder finanzielle Hilfe – gemeinsam ermöglichen wir digitale Teilhabe für alle.Wenn guter Wille auf fehlendes Fachwissen trifftEiner der Laptops hatte eine interessante Geschichte: Ein junger Mann hatte versucht, das Gerät zu reparieren – sein Ansatz war gut gemeint und grundsätzlich richtig. Er wollte eine neue SSD einbauen, um den betagten Laptop wieder flott zu machen. Das Problem: Er wusste offenbar nicht, dass es bei M.2-SSDs zwei verschiedene Standards gibt – SATA und NVMe. Die NVMe-SSD, die er eingebaut hatte, passte zwar mechanisch perfekt in den M.2-Anschluss des etwa 10 Jahre alten Laptops, aber das Gerät konnte damit nichts anfangen. Der Laptop unterstützte nur SATA M.2-SSDs, während die neuere, schnellere NVMe-Variante vom alten Controller nicht erkannt wurde. Ein typisches Kompatibilitätsproblem, das zeigt: Bei der Computerreparatur kommt es nicht nur auf gute Absichten an, sondern auch auf technisches Know-how. Für viele Menschen in ähnlichen Situationen ist ein funktionierender Computer mehr als nur ein Gerät – er ist: - Ein Fenster zur Welt - Die Verbindung zu Familie und Freunden - Der Zugang zu wichtigen Informationen und Behördengängen - Ein Stück Normalität und Selbstständigkeit. Bei PCs für alle setzen wir genau hier an: Wir reparieren gespendete Geräte fachgerecht und machen sie Menschen zugänglich, für die ein neuer Computer unerschwinglich geworden ist. Unser Team kennt sich mit solchen Kompatibilitätsfragen aus und findet die richtige Lösung für jedes Gerät. 

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28.09.2025  ·  Peter Bernscherer

Kinderwägen für Geflüchtete

wie ihr ja wisst, machen wir ja viel mehr als "nur" Computer herrichten und verschenken - am Freitag war Beate Loinger  in Linz bei Erich Hofmarcher von den Kiwanis und hat rd. 30 Kinderwägen abgeholt. Ein Teil ist schon in Traiskirchen im Flüchtlingslager und der Rest wird morgen zu Train of Hope gebracht. Bei beiden Einrichtungen kommen immer wieder Leute mit Kleinkindern an, die die Kinderwägen auf der Flucht verloren haben oder nicht mitnehmen konnten. Am Bild Carsten Aulenbacher und Leo Brunner, die in Linz beim Einladen geholfen haben.  

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10.09.2025  ·  Peter Bernscherer

Digitale Teilhabe als Schlüssel zur Bildungsgerechtigkeit

Anmerkungen zur aktuellen OECD-BildungsstudieArtikel im Standard dazu www.derstandard.at/story/3000000286961/wo-das-bildungssystem-nachhilfe-brauchtDie neuesten Zahlen der OECD-Bildungsstudie bestätigen einmal mehr, was wir als Verein "PCs für alle" seit Jahren beobachten: Bildungschancen werden in Österreich noch immer stark vererbt. Was der Bericht jedoch nur am Rande erwähnt, ist die zentrale Rolle der digitalen Ausstattung bei der Perpetuierung dieser Ungleichheit.Die übersehene digitale DimensionWährend Bildungsminister Wiederkehr zu Recht 65 Millionen Euro für Schulen mit besonderen Herausforderungen bereitstellt, fehlt in der Diskussion ein entscheidender Aspekt: der gleichberechtigte Zugang zu digitaler Technologie. Unsere Erfahrung zeigt, dass Kinder aus bildungsfernen Schichten oft nicht nur weniger Unterstützung beim Lesen und Schreiben erhalten, sondern auch keinen adäquaten Zugang zu Computern und Internet haben.Die Tatsache, dass 31 Prozent der Erwachsenen in Österreich schlecht lesen können, verschärft sich durch mangelnde digitale Kompetenzen. In einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt reicht es nicht mehr aus, nur die klassischen Grundkompetenzen zu fördern – digitale Bildung muss von Anfang an mitgedacht werden. Unsere Forderungen:Digitale Grundausstattung für alle: Jedes Kind sollte Zugang zu einem funktionsfähigen Computer haben – nicht nur in der Schule, sondern auch zu Hause. Die aktuelle "Digitale Schule"-Initiative ist ein Schritt in die richtige Richtung, greift aber noch zu kurz.Elternarbeit im digitalen Bereich: Wenn Bildung stark vererbt wird, müssen wir auch die Eltern mitnehmen. Wir brauchen niederschwellige Angebote für digitale Grundbildung, die sich an Erwachsene mit geringen Lese- und Schreibkompetenzen richten.Berufsnahe digitale Weiterbildung: OECD-Experte Schleicher hat recht – Menschen wollen nicht in schulähnliche Umgebungen zurück. Digitale Kompetenzen müssen direkt am Arbeitsplatz vermittelt werden, wo sie unmittelbar anwendbar sind.Quereinsteiger unterstützen: Die steigende Zahl von Quereinsteigern in den Lehrberuf bietet auch Chancen für mehr digitale Kompetenz in den Schulen. Viele bringen praktische IT-Erfahrungen mit, die das traditionelle Bildungssystem bereichern können.Ein Appell an die PolitikDie geplanten 65 Millionen Euro sind wichtig, aber sie sollten gezielt auch für digitale Infrastruktur und Kompetenzvermittlung eingesetzt werden. Bildungsgerechtigkeit im 21. Jahrhundert ist ohne digitale Teilhabe nicht denkbar.Als Verein "PCs für alle" stehen wir bereit, unsere Erfahrung in diese wichtige Diskussion einzubringen. Denn eines ist klar: Ohne gleichberechtigten Zugang zur digitalen Welt werden die Bildungsschere und die Vererbung von Bildungschancen nur noch größer.OECD-Bildungarbeiterkammer.at

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17.08.2025  ·  Peter Bernscherer

Schulbeginn: Gleiche Chancen brauchen gleiche Ausstattung

Wenn in Österreich im September die Schule wieder startet, freuen sich viele Kinder auf neue Hefte, Stifte und andere Materialien. Für armutsbetroffene Familien ist dieser Neubeginn jedoch oft eine große Belastung: Das notwendige Schulmaterial kostet Geld, das im Haushaltsbudget nicht vorhanden ist. Gerade für Kinder bedeutet das einen Start unter ungleichen Bedingungen – obwohl Schule eigentlich für alle offen sein sollte.PCs für alle möchte hier unterstützen. Wir sammeln nicht nur Computer, Laptops und IT-Geräte, sondern auch Büromaterialien, die wir kostenlos an Kinder und Schulen weitergeben. Denn digitale Teilhabe beginnt mit einem funktionierenden PC – aber auch mit einem Stift, einem Block und den kleinen Dingen, die für erfolgreiches Lernen unerlässlich sind.Vor kurzem hat Direktor Wagner von der Sonderschule Schönngasse beim Verein PCs für alle diverses Büromaterial abgeholt. Im Video dazu spricht er über die Bedeutung solcher Unterstützung für seine Schüler:innen – und darüber, wie wichtig es ist, dass kein Kind beim Lernen zurückgelassen wird. Mit Ihrer Hilfe können wir weiterhin Kinder und Schulen mit Materialien versorgen, die im Alltag den entscheidenden Unterschied machen. Vielen Dank an das Team der Time Bank – die Freiwilligen Plattform der Erste Bank

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11.08.2025  ·  Peter Bernscherer

Schulstartaktion 2025: Wir bringen digitale Chancen nach Vorarlberg

Für viele Kinder beginnt das neue Schuljahr mit neuen Heften, Stiften – und hoffentlich auch einem funktionierenden Computer. Doch für zahlreiche Familien ist genau das nicht leistbar. Im Rahmen der diesjährigen Schulstartaktion der Volkshilfe Vorarlberg stellen wir 170 voll funktionsfähige IT-Geräte – 120 PC-Komplettsysteme und 50 Laptops – kostenlos für Kinder und Jugendliche aus einkommensschwachen Familien bereit.Hier ein Bericht über die Vorbereitungen https://www.pcsfueralle.at/aktuelles/drei-tage-drei-laender---wir-helfen-gemeinsam-294Die Geräte wurden von unserem Team gründlich geprüft, aufbereitet und mit allen nötigen Programmen ausgestattet. Dank der großzügigen Unterstützung der Stiftung Propter Homines (Vaduz, Liechtenstein) und von SECI (Executive Coordinator Dr. Michael Fazekas) können wir diese Aktion in großem Umfang umsetzen.Die Ausgabe an die Familien erfolgt über die Standorte der Volkshilfe Vorarlberg:Bregenz, Belruptstraße 1Feldkirch, Haus am Katzenturm, Hirschgraben 14 (Eingang Südwind-Bibliothek)„Gerade zum Schulstart ist es entscheidend, dass Kinder über digitale Arbeitsmittel verfügen – sei es für den Unterricht, Hausaufgaben oder den Zugang zu Lernplattformen“, betont Anton Schäfer, Landesvorsitzender der Volkshilfe Vorarlberg.Mit unserer Arbeit sorgen wir dafür, dass digitale Bildung kein Luxusgut bleibt, sondern für alle Kinder zugänglich ist – unabhängig vom Einkommen ihrer Eltern.Wir sagen Danke an alle Unterstützer:innen, die diese wichtige Aktion möglich machen.

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06.08.2025  ·  Peter Bernscherer

Hilfe für ein Heim blinder Menschen in Charkiw - Fortsetzung

Dank eurer Unterstützung konnten wir einen Teil der Pläne umsetzen. Mit den Geldspenden in Höhe von 1.500,- Euro haben wir Nahrungsmittel, Medikamente, verschiedene Elektrogeräte, einen Boiler und Reinigungsmittel gekauft und bezahlen damit auch Reparaturen und die Montage von Duschen. Besonders glücklich sind die Leute, weil es jetzt wieder heißes Wasser gibt. Help for a home for blind people in Kharkiv – continuedWe have some good news to report. Our goal was to equip the home with sanitary facilities, medicines, kitchen appliances, microwave ovens, etc. A dignified life should not be a question of war or disability.Help for a home for the blind in KharkivThanks to your support, we were able to implement part of our plans. With the donations of €1,500, we purchased food, medication, various electrical appliances, a boiler, and cleaning supplies, and are also paying for repairs and the installation of showers. The residents are particularly happy because they now have hot water again. Допомога для будинку сліпих людей у Харкові - продовженняТут є хороші новини. Нашою метою було обладнати будинок санвузлами, ліками, кухонним приладдям, мікрохвильовими печами тощо. Гідне життя не повинно залежати від війни чи інвалідності.Допомога для будинку для сліпих у ХарковіЗавдяки вашій підтримці ми змогли реалізувати частину наших планів. За допомогою грошових пожертв у розмірі 1500 євро ми придбали продукти харчування, ліки, різні електроприлади, бойлер та засоби для прибирання, а також оплатили ремонт і монтаж душових кабін. Люди особливо раді, що тепер знову є гаряча вода.     

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03.07.2025  ·  Peter Bernscherer

Praktikanten bei PCs für alle - Lernen statt Ausbeuten

Wir freuen uns, dass wir bereits vielen jungen Menschen einen Praktikumsplatz anbieten konnten – sei es im Rahmen einer schulischen Ausbildung, einer beruflichen Neuorientierung oder einfach aus Interesse an IT und sozialem Engagement.Bei uns steht das Lernen im Mittelpunkt: Unsere Praktikant:innen arbeiten mit unterschiedlichster Hard- und Software, dürfen ausprobieren, Fehler machen und daraus lernen. Sie erhalten Einblicke in reale Abläufe, werden begleitet und in die tägliche Arbeit eingebunden – auf Augenhöhe.Denn wir glauben: Ein gutes Praktikum ist eine Chance. Für die Praktikant:innen – und für uns.

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29.05.2025  ·  Peter Bernscherer

Hilfe für ein Heim für blinde Menschen in Charkiw

Wir – der Verein "PCs für alle" – wollen helfen.Unser Ziel ist es, das Heim mit Sanitärräumen, Medikamenten, Küchengeräten, Mikrowellenherden etc. auszustatten. Ein menschenwürdiges Leben darf keine Frage des Krieges oder einer Behinderung sein. So können sie helfen:- Sachspenden: Bitte nach Absprache- Geldspenden: Für Transport und Ankauf der benötigten Dinge- Weitersagen: Teilen sie bitte diesen Beitrag und machen andere auf unser Projekt aufmerksam! We - the “PCs für alle” association - want to help.Our aim is to equip the home with sanitary facilities, medicines, kitchen appliances, microwave ovens, etc. A dignified life must not be a question of war or disability. This is how you can help:- Donations in kind: Please by arrangement- Monetary donations: For transportation and purchase of the required items- Spread the word: Please share this article and make others aware of our project!  

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16.05.2025  ·  Peter Bernscherer

Mach deinen Schulabschluss zum Start für jemand anderen!

Spende deinen Schul-Laptop!Bei pcsfüralle.at sammeln wir gebrauchte, aber funktionstüchtige Laptops und machen sie fit für den nächsten Einsatz – bei Schüler:innen, die sich keinen eigenen Computer leisten können. Deine Spende hilft, Bildung gerechter zu machen und digitale Teilhabe zu ermöglichen.So einfach geht’s:Schul-Laptop nach dem Abschluss bei uns abgebenWir bereiten ihn datenschutzkonform aufWir geben ihn kostenlos an bedürftige Schüler:innen weiterGemeinsam können wir mehr erreichen – mach mit! Hier der Link zum Download eines .pdf - wäre toll, wenn das an viele Schulen weitergegeben wird. https://www.pcsfueralle.at/uploads/presse/Matura-Laptop.pdf

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28.04.2025  ·  Peter Bernscherer

Gedanken zum Tag der Arbeit

Soziale Inklusion und ChancengleichheitGewerkschaften kämpfen seit Jahrzehnten für faire Arbeitsbedingungen, gerechte Entlohnung und soziale Sicherheit. Sie setzen sich dafür ein, dass alle Mitglieder – insbesondere diejenigen aus benachteiligten Milieus – gleichberechtigt am wirtschaftlichen und sozialen Leben teilhaben können.Ebenso zielt der Verein „PCs für alle“ darauf ab, insbesondere Familien und Kindern aus armutsgefährdeten Schichten den Zugang zu digitalen Technologien zu ermöglichen. Digitale ArbeitsweltIn Zeiten des digitalen Wandels und vermehrter Homeoffice-Arbeit zeigt sich, dass der Zugang zu moderner Technologie – etwa Computern und digitaler Ausstattung – auch ein Element der Arbeitsgerechtigkeit ist. Hier schließt sich der Ansatz von „PCs für alle“ der Gewerkschaftsbewegung an, indem er dafür sorgt, dass niemand von der digitalen Transformation abgehängt wird.Verbindung von Arbeitswelten und BildungGerade am Tag der Arbeit, der neben den Arbeitsbedingungen auch immer wieder das Thema Weiterbildung und Qualifizierung in den Fokus rückt, wollen wir dazu beitragen, dass Arbeitnehmer:innen sowie Auszubildende www.digilehre.at und Studierende die notwendigen digitalen Kompetenzen erwerben können, um in einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt erfolgreich zu sein. Gerade in Zeiten wachsender Ungleichheit und zunehmender gesellschaftlicher Herausforderungen ist Engagement auf allen Ebenen notwendig. Der Kampf für soziale Gerechtigkeit und Bildungschancen endet nicht bei individuellen Projekten – er muss auch politisch geführt werden. Deshalb unser Aufruf:Setzt euch ein – in Gewerkschaften, Vereinen, Initiativen oder der Politik! Engagiert euch für faire Bildungschancen, für soziale Sicherheit und für ein solidarisches Miteinander!Ob bei Aktionen wie „PCs für alle“, durch die Unterstützung von Arbeitnehmerrechten oder durch aktives politisches Mitgestalten: Jede Stimme und jede helfende Hand zählt. Gemeinsam können wir eine Gesellschaft gestalten, in der Bildung, Arbeit und Teilhabe nicht vom sozialen Hintergrund abhängen, sondern für alle offenstehen.

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15.12.2024  ·  Peter Bernscherer

Über das Europahaus des Kindes, Angst und Solidarität

Die Kinder brauchen nicht nur Psychotherapie, sondern auch andere Formen der Unterstützung. Die Einrichtung bietet daher tiergestützte Pädagogik mit Ziegen, Schafen und Lamas an, sowie Mal-, Gestalt- und Kunsttherapie. Diese vielfältigen Möglichkeiten helfen den Kindern, ihre Erlebnisse zu verarbeiten und zu selbstbewussten, selbstbestimmten Erwachsenen heranzuwachsen.Ein besonders berührendes Beispiel ist ein junger Mann, der vor 12 Jahren mit großen Problemen in die Einrichtung kam. Mit viel Mühe und Unterstützung hat er seine schulische Laufbahn erfolgreich abgeschlossen und steht nun vor einer vielversprechenden Zukunft. Die Mitarbeiter:innen in dieser Einrichtung sind stolz darauf, ihn auf diesem Weg begleitet zu haben und ihm zu einem selbstbestimmten Leben verholfen zu haben – trotz aller Widrigkeiten.Aktuell leben 24 Kinder im Euopahaus des Kindes, aufgeteilt in drei Wohngruppen. Diese Gemeinschaft bietet ihnen Halt und Unterstützung in einer Zeit, die oft von Unsicherheiten und Ängsten geprägt ist.Wir haben Laptops und Tablets zur Verfügung gestellt, die den Kindern helfen sollen mit der digitalen Welt besser zurecht zu kommen.Eingefädelt hat das alles Pamela Mensing. Sie ist Psychotherapeutin, bei der SPÖ https://www.spoe.at, der Volkshilfe https://www.volkshilfe.at und bei SOS Balkanroute  aktiv. Sie spricht über Angst, die eigentlich ein normales und gutes Gefühl ist, das jedoch durch ständige negative Reize und fehlende Handlungsmöglichkeiten überwältigend und schädlich werden kann. In solchen Zeiten ist es umso wichtiger, sich zu organisieren und gemeinsam Lösungen zu finden – politisch und gesellschaftlich.

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07.07.2024  ·  Peter Bernscherer

Bildung für alle

Bildung für alle: Eine VisionWarum Chancengleichheit wichtig ist Chancengleichheit in der Bildung ist von entscheidender Bedeutung, um soziale Gerechtigkeit und nachhaltigen wirtschaftlichen Fortschritt zu gewährleisten. Jeder Mensch sollte die Möglichkeit haben, seine Fähigkeiten und Talente voll zu entfalten, unabhängig von seiner sozialen oder wirtschaftlichen Herkunft. Ohne Chancengleichheit werden bestehende Ungleichheiten verstärkt und benachteiligte Gruppen weiter marginalisiert. Dies führt zu einem Teufelskreis von Armut und sozialer Ausgrenzung, der schwer zu durchbrechen ist. Durch die Förderung von Chancengleichheit können wir dazu beitragen, dass alle Menschen eine faire Chance auf Bildung und damit auf ein besseres Leben erhalten. Dies stärkt nicht nur das Individuum, sondern auch die Gesellschaft als Ganzes, da gut ausgebildete Bürgerinnen und Bürger zu einer innovativeren und produktiveren Gemeinschaft beitragen. Die Herausforderung in Österreich Österreich steht vor mehreren Herausforderungen, wenn es um Chancengleichheit in der Bildung geht. Trotz eines gut entwickelten Bildungssystems gibt es erhebliche Unterschiede im Zugang zu Bildungsressourcen, insbesondere unter einkommensschwachen Familien. bildungsfernem Elternhaus oder in ländlichen Gebieten. Kinder aus benachteiligten Verhältnissen haben oft weniger Unterstützung zu Hause und weniger Zugang zu außerschulischen Bildungsangeboten. Sprachbarrieren können ein weiteres Hindernis darstellen, vor allem für Kinder mit Migrationshintergrund. Diese Faktoren tragen dazu bei, dass nicht alle Schülerinnen und Schüler die gleichen Möglichkeiten haben, ihre Bildungspotentiale auszuschöpfen. Darüber hinaus kann die frühe Selektion im österreichischen Schulsystem dazu führen, dass benachteiligte Kinder weniger Chancen auf einen höheren Bildungsweg haben. Diese Herausforderungen erfordern gezielte Maßnahmen und Programme, um allen Kindern gleiche Chancen auf eine qualitativ hochwertige Bildung zu bieten. Partnerschaften und Kooperationen Ein wesentlicher Faktor für den Erfolg der Bildungsinitiativen von "PCs für alle" sind die starken Partnerschaften und Kooperationen mit verschiedenen Organisationen und Institutionen. Durch die Zusammenarbeit mit Schulen, Universitäten, gemeinnützigen Organisationen und lokalen NGOs kann "PCs für alle" seine Reichweite und Wirkung erheblich erhöhen. Diese Partnerschaften ermöglichen dem Verein den Zugang zu zusätzlichen Ressourcen, Fachwissen und Netzwerken, die für die Umsetzung entscheidend sind. Beispielsweise arbeitet "PCs für alle" eng mit Schulen zusammen, um Hardware zur Verfügung stellen zu können, die den spezifischen Bedürfnissen der Schüler gerecht wird. Darüber hinaus kooperiert "PCs für alle" mit Unternehmen, um Praktikums- und Ausbildungsplätze für junge Erwachsene zu schaffen und ihnen so den Übergang in den Arbeitsmarkt zu erleichtern. Durch diese vielfältigen Kooperationen stellt "PCs für alle" sicher, dass seine Bildungsinitiativen nachhaltig und wirkungsvoll sind und einen echten Unterschied in der Gesellschaft machen. Wie Sie helfen könnenFreiwilligenarbeit und Spenden Freiwilligenarbeit und Spenden sind zwei zentrale Wege, wie auch Sie die Bildungsinitiativen von "PCs für alle" unterstützen können. Als Freiwillige(r) haben Sie die Möglichkeit, direkt mit Kindern und Erwachsenen zu arbeiten und ihnen bei ihren Bildungszielen zu helfen. Dies kann durch Nachhilfe, Mentoring oder die Unterstützung bei Veranstaltungen und Workshops geschehen. Ihre Zeit und Ihr Engagement können einen erheblichen Unterschied im Leben der Menschen machen, die von diesen Programmen profitieren.Spenden sind ebenfalls von großer Bedeutung, um die verschiedenen Programme und Initiativen von "PCs für alle" zu finanzieren. Ihre finanzielle Unterstützung ermöglicht es, neue Projekte zu starten, bestehende Programme auszubauen und Bildungsressourcen bereitzustellen. Auch kleinere Spenden tragen dazu bei, die Chancengleichheit in der Bildung zu fördern und langfristig positive Veränderungen zu bewirken. Indem Sie sich engagieren oder spenden, unterstützen Sie aktiv die Mission von "PCs für alle" und tragen zur Schaffung einer gerechteren Gesellschaft bei. Teil der Community werden Als Teil der Community von "PCs für alle" bietet sich Ihnen die Möglichkeit, sich aktiv für Chancengleichheit in der Bildung einzusetzen und gleichzeitig wertvolle Kontakte zu knüpfen. Durch die Teilnahme an unseren Veranstaltungen, Workshops und Netzwerktreffen können Sie sich mit Gleichgesinnten austauschen, Ideen entwickeln und gemeinsam an Projekten arbeiten, die einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft haben.Unsere Community besteht aus engagierten Menschen aus verschiedenen Lebensbereichen, die alle ein gemeinsames Ziel verfolgen, Bildung für alle zugänglich zu machen. Indem Sie sich uns anschließen, können Sie nicht nur Ihr eigenes Wissen und Ihre Fähigkeiten erweitern, sondern auch anderen helfen, ihre Bildungsziele zu erreichen. Wir laden Sie ein, uns zu besuchen, sich in Foren und auf Social-Media über und mit uns auszutauschen und auf dem Laufenden zu bleiben. Ihre Teilnahme und Ihr Engagement sind entscheidend, um unsere Mission erfolgreich umzusetzen und eine gerechtere Bildungslandschaft in Österreich zu schaffen.  Wie fast alles, was PCs für alle macht, ist auch dieser Text eine Coproduktion.Mitgeschrieben habenBeate LoingerDoris NeuhoferSigrid ZaussingerPeter Bernschererund die KI :) 

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